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Aktuelles aus dem Haus Morija |
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Brandschutzmaßnahme im Haus Morija An manchen Tagen im Dezember kamen wir an unsere Grenzen, denn:
Seit 330 Tagen (minus Wochenenden) hämmert, bohrt und schleift es mit enormer Lautstärke, es wird verlegt, geschaltet, verschraubt und es staubt im Haus. Begonnen haben die Handwerker im Untergeschoss, dann ging es weiter im Erdgeschoss, in der Hauptküche, Büros und Wohnbereich „MOHN“, dann im 1.OG Ergotherapie, Wohnbereiche „Margerite“ und „Sonnenblume“, und schließlich 2.OG mit den Wohnbereichen „Enzian“ und „Rose“. Jetzt ist das Dachgeschoss dran. Inzwischen wurden 28.400 m Kabel verlegt und 467 Rauchmelder gesetzt. 1000 m brandstabile Bandagen wurden um Kabel an den Decken gewickelt und dazu 14.000 Metall-Dübel verbraucht.
Im Rahmen der Brandschutzmaßnahmen musste auch die Aufzug-Steuerung erneuert werden – d.h. tageweise waren die Aufzüge außer Betrieb und jetzt „muckt“ immer mal wieder einer zwischendurch. Das Wasser wurde stundenweise abgestellt – d.h. die Küchen und Waschküche kamen in Bedrängnis – da galt es immer und immer wieder neu zu organisieren, umzuplanen und für gute Stimmung zu sorgen.
„Dazwischen“ kamen Bewohner ins Krankenhaus, wir saßen bei Sterbenden, durften im Kampf begleiten und den Höchsten aller Namen aussprechen – und erfahren, dass Friede durchdringt – über alle Vernunft.
„Daneben“ wurde gefeiert, u.a.
- die Mitarbeiter-Weihnachtsfeier - im Cafe mit Glühwein und Kartoffelpuffer - ein Ökumenischer Gottesdienst im Festsaal
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