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in den Spargelmonaten Mai und Juni 2012 servieren wir an folgenden Tagen div. Spargelgerichte
- 6. Mai Stangenspargel, Rinderbraten
- 10.Mai Spargelgemüse, Rinderrouladen
- 15. Mai Stangenspargel, Kräuterbraten(Essen des Monats)
- 17. Mai Spargelstangen, gekochter Schinken
- 27. Mai Stangenspargel, Kalbsschnitzel
- 29.Mai Spargelsalat, Eieromelett
- 10.Juni Spargelgemüse, gefüllte Kalbsbrust
- 12.Juni Spargelstangen, gekochter Schinken
Guten Appetit wünscht das Küchenteam mit Küchenchef R. Kämmerer
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26.01.2012: Einladung zum Gühweinfest Küche und Hauswirtschaft laden am Donnerstag, 26.01.2012 zum Glühwein in den Garten ein. Beginn ist um 16:00 im Innenhof.
Alle interessierten Bewohner sind herzlich eingeladen. Veranstaltungsplakat als PDF |
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Kino im Februar
Sr. Ursula zeigt am Mi. 8.2.2012 um 15:15 Uhr im Festsaal Haus Morija
Die große Karoo - Faszinierende Dürre
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Kino im März
Sr. Ursula zeigt am Mi. 14.3.2012 um 15:15 Uhr im Festsaal Haus Morija
Auf den Flügeln der Musik Naturaufnahmen begleitet von Werken klassischer Komponisten
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Kino im Mai
Sr. Ursula zeigt am Mi. 23.05.2012 um 15:15 Uhr im Festsaal Haus Morija
Am Ufer des Sambesi - ein afrikanisches Paradies! Wir begleiten Elefanten, Impala- und Kuduantilopen auf ihrer Suche nach Wasser und Nahrung.
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Brandschutzmaßnahme im Haus Morija An manchen Tagen im Dezember kamen wir an unsere Grenzen, denn:
Seit 330 Tagen (minus Wochenenden) hämmert, bohrt und schleift es mit enormer Lautstärke, es wird verlegt, geschaltet, verschraubt und es staubt im Haus. Begonnen haben die Handwerker im Untergeschoss, dann ging es weiter im Erdgeschoss, in der Hauptküche, Büros und Wohnbereich „MOHN“, dann im 1.OG Ergotherapie, Wohnbereiche „Margerite“ und „Sonnenblume“, und schließlich 2.OG mit den Wohnbereichen „Enzian“ und „Rose“. Jetzt ist das Dachgeschoss dran. Inzwischen wurden 28.400 m Kabel verlegt und 467 Rauchmelder gesetzt. 1000 m brandstabile Bandagen wurden um Kabel an den Decken gewickelt und dazu 14.000 Metall-Dübel verbraucht.
Im Rahmen der Brandschutzmaßnahmen musste auch die Aufzug-Steuerung erneuert werden – d.h. tageweise waren die Aufzüge außer Betrieb und jetzt „muckt“ immer mal wieder einer zwischendurch. Das Wasser wurde stundenweise abgestellt – d.h. die Küchen und Waschküche kamen in Bedrängnis – da galt es immer und immer wieder neu zu organisieren, umzuplanen und für gute Stimmung zu sorgen.
„Dazwischen“ kamen Bewohner ins Krankenhaus, wir saßen bei Sterbenden, durften im Kampf begleiten und den Höchsten aller Namen aussprechen – und erfahren, dass Friede durchdringt – über alle Vernunft.
„Daneben“ wurde gefeiert, u.a.
- die Mitarbeiter-Weihnachtsfeier - im Cafe mit Glühwein und Kartoffelpuffer - ein Ökumenischer Gottesdienst im Festsaal |
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